Wer hat an der Uhr gedreht?
November 1, 2011 — 0:01

Manipulationen in der Fotografie

Galt früher, dass man nur der Statistik glauben solle, die man selbst gefälscht habe, erklären Prominente heute: „Ich glaube nur dem Foto, das ich selbst bearbeitet habe“. Der Artikel „Wer hat an der Uhr gedreht?“ erschien in der Ausgabe 5/2011 der Zeitschrift Pictorial.

Ständig gejagt – Die Künstlerin Kathrin Günter.

Auf einem Kriegsschiff ist kein Platz für einen Journalisten – Winston Churchill
Februar 1, 2011 — 0:01

Kriegsfotografie

Ein  Krieg ist immer auch ein Kampf um die öffentliche Meinung, bei dem die Verantwortlichen versuchen, das veröffentlichte Bild des Krieges zu beeinflussen. Auch nach mehr als 150 Jahren bleibt die Kriegs-Fotografie ein Spagat zwischen Beobachtung, Inszenierung und Zensur. Der Artikel  „Auf einem Kriegsschiff ist kein Platz für einen Journalisten“  erschien in der Ausgabe 2/2011 der Zeitschrift Pictorial.

Die Strasse als Bühne
Januar 1, 2011 — 0:01

Streetphotography

Flanieren und fotografieren. Sich einfach treiben lassen, immer auf dem Sprung dem pulsierenden Nebeneinander des Lebens der Stadt eine fotografische Form zu geben. Kaum ein anderes Sujet fasziniert Foto-Journalisten mehr als die Streetphotography, und als Zeitdokumente gewinnen die Fotos vom Geschehen im öffentlichen Raum zunehmend an Bedeutung und immer mehr Liebhaber.  Der Beitrag „Die Strasse als Bühne – Streetphotography“ erschien in der Ausgabe 1/2011 der Zeitschrift Pictorial.

Perpignan. Foto: Insa Catherine Hagemann

Der Polizeifunk gab meinem Leben Halt und Orientierung
November 1, 2010 — 0:01

Polizei, Verbrechen und Fotografie

Verbrechen lohnt nicht, die Fotografie von Verbrechen schon – zumindest für Polizei und Fotojournalisten, die das Medium für ihre Zwecke einsetzen. Der Beitrag „Der Polizeifunk gab meinem Leben Halt und Orientierung“ erschien in der Ausgabe 6/2010 der Zeitschrift Pictorial.

Die Macht der Fotografie. Für Josef Honsa (rechts aussen) folgte auf diese Aufnahme ein längerer Gefängnisaufenthalt.

Wer herrschen will muss zu den Augen sprechen
August 1, 2010 — 0:01

Fotografie und Politik

Entscheidend ist nicht was einer sagt, sondern wie er dabei aussieht. Spätestens seit Richard Nixon ungeschminkt und schlecht rasiert im Fernsehduell gegen den jugendlichen und gut gebräunten John F. Kennedy unterlag ist den meisten Politikern die Bedeutung der Inszenierung ihres Images bewusst.  Der Beitrag „Wer herrschen will muss zu den Augen sprechen“ erschien in der Ausgabe 4/2010 der Zeitschrift Pictorial.

Jenseits der Monokultur
Juni 1, 2010 — 0:01

Bildsprache im Fotojournalismus

Bis vor wenigen Jahren war alles klar: Beim World Press Photo Award galten dieselben Regeln wie in einem Hollywood-Western. Gut und Böse waren klar zu unterscheiden, Täter und Opfer sofort erkennbar. Das ist heute anders. Der Artikel „Jenseits der Monokultur“ erschien in der Ausgabe 3/2010 der Zeitschrift Pictorial.

Download Artikel: jenseits_der_monokultur_bildsprache_lb2010